Sommerfest am 15.8. von 14-19 Uhr
☀️ Sommerfest am Nordbahnhof ❤️
Sommer, Sonne, <s>Sozialabbau</s> SOMMERFEST
Wann? Sa., 15.8. ab 14 Uhr
Wo? Sudetenstraße beim Nordbahnhof WIZ
Euch erwarten:
🥞 Crêpes, Gegrilltes und Getränke gegen Spende
⚽️ Kinderspiel und Wasserspiel
🎤 Livemusik und Kreativräume
💬 Beratung für alle, die Probleme mit dem Jobcenter haben
🚲 Eine kleine Fahrradwerkstatt
👋 Vorstellung des Ausländerbeirats
... Und noch vieles mehr!
Kommt vorbei. Wir freuen uns auf einen tollen Nachmittag mit euch!
Eure OWEI und Linke Wiz
Nachtrag Kundgebung gegen Sozialabbau
Anbei die hervorragende Rede von Genosse Daniel auf unserer Kundgebung gegen Sozialabbau am 26.06.2026.
Wir werden weiter laut sein und uns für das Gute Leben in Witzenhausen und auch andernorts einsetzen! ✊
www.die-linke-wmk.de/fileadmin/lcmskvwmk/OV_WIZ/20260626_Rede_Demo_Sozialabbau.pdf
Aktuelle PM zum Freibad
Die Petition gegen die Abschaffung der Barzahlung und Einführung einer Sozial und Familiencard im Witzenhäuser Freibad stößt auf große Resonanz. Weniger als eine Woche nach dem Start haben bereits rund 300 Menschen unterschrieben.
Die Online-Petition wurde erst am Samstag gestartet, bereits kurz darauf hatten über 170 Menschen online unterschrieben. Zusätzlich liegen mittlerweile Unterschriftenlisten in verschiedenen Geschäften in der Innenstadt aus. Dort kamen inzwischen ebenfalls über 100 Unterschriften zusammen.
„Wir erleben einen enormen Zuspruch aus ganz unterschiedlichen Alters- und sozialen Gruppen", erklärt Mitinitiatorin Stephanie Omwenyke. „Viele Menschen können es gar nicht glauben, dass man im Freibad überhaupt nicht mehr mit Bargeld zahlen kann."
Zwischenzeitlich habe es die Information gegeben, dass dies zumindest noch über die Tourist-Information möglich sei. Diese Information sei inzwischen dementiert worden.
„Damit wird Bargeld faktisch komplett ausgeschlossen. Für uns geht es dabei nicht um Nostalgie, sondern um gesellschaftliche Teilhabe.", so Omwenyke weiter.
Auf die Frage, ob der Einsatz gegen die Abschaffung von Bargeld überhaupt ein linkes Thema sei, antwortet sie klar mit Ja. „Teilhabe darf nicht davon abhängen, ob Menschen ein bestimmtes Zahlungsmittel besitzen, ein Smartphone haben oder digitale Hürden problemlos bewältigen können. Gerade ältere Menschen, Kinder, Menschen mit wenig Geld oder Menschen ohne digitale Routinen werden ausgeschlossen oder der Zugang wird massiv erschwert."
Die Linke betont außerdem, dass ein weiterer wichtiger Teil der Petition in der bisherigen öffentlichen Diskussion zu wenig beachtet worden sei: die Forderung nach einer Sozial- und Familienkarte für das Freibad.
„Andere Städte zeigen längst, dass das möglich ist", erklärt die sozialpolitische Sprecherin der Linken Fraktion, Anna Riesenberger. In Göttingen gibt es eine Sozialcard und günstige Ferienkarte, in Hann. Münden Saisonfamilienkarten. In Eschwege gibt es eine kostenlose Familienkarte Plus für Familien mit geringem Einkommen. Die Stadt beschreibt selbst, dass diese Karte der gesellschaftlichen Teilhabe dienen soll. Zusätzlich existiert dort auch eine allgemeine Familienkarte.
"Witzenhausen baut gerade mehr Hürden, während andere Städte in der Region versuchen, Zugang zu erleichtern. Auch Witzenhausen braucht Eintrittspreise, die echte gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen."
Der reguläre Eintritt von 3 Euro für Kinder und 5,50 Euro pro erwachsener Person sei gerade für Familien eine spürbare Belastung. Nicht jede Familie könne mehrere Saisonkarten auf einmal bezahlen oder es sich mit diesen Preise leisten, auch nur 2 Mal die Woche ins Schwimmbad zu gehen.
Auch der beliebte und günstige Feierabendtarif wurde gestrichen. Dies ärgert viele Schwimmer, die abends nur für ein paar Runden kamen.
„Das Freibad ist eines der wenigen verbliebenen Freizeitangebote in Witzenhausen. Gleichzeitig wurde die Grundsteuer für den Erhalt dessen massiv erhöht. Die Menschen finanzieren diese Infrastruktur gemeinsam und haben deshalb auch ein Recht darauf, mitzuentscheiden, wie der Zugang gestaltet wird." ergänzt die haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion, Silvia Hable
Kritik äußert Die Linke außerdem daran, dass grundlegende Entscheidungen über Preise und Zugänge im Aufsichtsrat hinter verschlossenen Türen getroffen würden.
„Solche Fragen betreffen den Alltag vieler Menschen und dürfen nicht einfach ohne öffentliche Diskussion entschieden werden. Wir brauchen ein Freibad, das offen, sozial und für alle zugänglich bleibt."
Link zur Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/bargeldzahlung-erhalten-freibad-witzenhausen
❤️🔥 Auf die Straße gegen Kürzung! ❤️🔥
Was? Kundgebung
Wann? Freitag, 26.06. um 17 Uhr
Wo? Marktplatz WIZ
Hortschließung, DRK-Kleiderladenschließung, keine Schwimmkurse im Freibad, Beschränkung der Rechte für Behinderte, Arbeitslose, Arbeitnehmer*innen, Geflüchtete und so weiter...
Die Liste der Sozialkürzungen ist lang.
Wir sagen: ES REICHT!
Komm am Freitag (26.6.) auf den Marktplatz und nutze den Raum um dich mit anderen auszutauschen und zu vernetzen. Denn nur gemeinsam können wir etwas bewegen!
Es gibt Essen und Getränke für alle und für Kinderaktivitäten ist gesorgt.
Aktuelle PM und Petition zum Freibad Witzenhausen
Auch wenn uns seitens der HNA vorgeworfen wurde falsche Informationen bezüglich des Erwerbs von Freibadtickets mit Bargeld in der Touristinformation getätigt zu haben, so halten wir es dennoch weiterhin für wichtig uns für die Möglichkeit des Bezahlens mittels Bargeld einzusetzen. Mehr dazu findet ihr unter dem Petitionslink:
www.openpetition.de/petition/online/bargeldzahlung-erhalten-freibad-witzenhausen
Die Linke Witzenhausen kritisiert die neuen Regelungen im Witzenhäuser Freibad. Die Abschaffung von Bargeld, steigende Eintrittspreise und eingeschränkte Öffnungszeiten seien die falsche Antwort auf die aktuellen Herausforderungen und die Absicht, das Bad attraktiver zu gestalten.
Aus Sicht der Linken hätte die Stadt für den Preis des elektronischen Drehkreuzes im Höhe von 55.000 Euro sinnvollere Prioritäten setzen können, etwa mehr Personal, einen größeren Kleinkindbereich oder Investitionen in Solarenergie für wärmeren Wasser.
Silvia Hable, haushaltspolitische Sprecherin der Linken Witzenhausen, rechnet mit rückläufigen Gästezahlen:" Der eigentlich simple Zugang zu einem
öffentlichen Freibad wird unnötig teurer, technisch und kompliziert.
Kinder ohne aufgeladenes Armband sind stärker von Erwachsenen abhängig, ältere Menschen und einkommensschwache Familien ohne eigenen Drucker werden benachteiligt. Wenn technische Probleme auftreten, wird das Personal im Bad unnötig belastet, zumal Anlaufstellen wie die Touristinfo am Wochenende nicht geöffnet sind und somit spontane bargeldlose Besuche faktisch unmöglich werden."
Anna Riesenberger, sozialpolitische Sprecherin, weist darauf hin, dass
für Familien Freibadbesuche mit den hohen Preisen schnell zur Belastung werden, und eine der wenigen Orte für Freizeit und Gesundheitspflege der Stadt somit für viele flachfällt. "Wir brauchen eine günstige Familienjahreskarte wie in Nachbarstädten, ein Sozialticket für Menschen mit geringem Einkommen und Senior*innen sowie perspektivisch kostenlosen Eintritt für Kinder und Jugendliche."
Auch die Öffnungszeiten stoßen auf Kritik.
Julius Nuber, Sprecher für Stadtentwicklung, erklärt:
Gerade Familien mit kleinen Kindern, Senior*innen und Menschen in Schichtdienst nutzen die ruhigeren Vormittagsstunden. Dass bei höheren Preisen gleichzeitig mehrere Stunden regulärer Badebetrieb wegfallen, ist nicht nachvollziehbar. Statt regionale Daseinsvorsorge zu stärken, macht man sich zusätzlich abhängig von internationalen Techkonzernen.
Die Linke Witzenhausen fordert sozial gerechte Preise, längere Öffnungszeiten und die Möglichkeit, weiterhin auch bar am Eingang zu zahlen.
Unser Statement zur neuen Koalition aus CDU, SPD und FDP in der StaVo Witzenhausen
Sie können es einfach nicht lassen.
Die GroKo hat in den letzten Jahren die Stadt ruiniert. Nicht in Klimaschutz, nicht in zukunftsfähige Wirtschaft, nicht in sozialen Zusammenhalt investiert. Die besten Leute entlassen oder gehen lassen, ein finanzielles Desaster hinterlassen. Die Gräben zwischen den Menschen vertieft und für Konzerne, die der Stadt außer Feinstaub und PFAS nichts zurückgeben, den roten Teppich ausgerollt.
Anstatt in Klausur zu gehen und die eigene Politik zu überdenken, gibt es ein Weiter so, nun mit der FDP, die im Wahlkampf mit kernigen Sprüchen am rechten Rand gefischt hat.
Allerdings wissen auch wir, wofür wir stehen und wie viele uns gerade in der Kernstadt gewählt haben und werden euer Vertrauen nicht enttäuschen.
Wir schicken auch Frauen und junge Menschen in die Politik, wir werden für euch im Parlament für echte soziale und ökologische Politik einstehen und mit euch zusammen dieser GroGroKo von Tag 1 keinen weiteren Sozialabbau oder LKW Trassen durchgehen lassen.
Immer gemeinsam, niemals alleine!
#Kommunalpolitik #radikalsozial #frauenindiepolitik #Witzenhausen #haushaltsloch
Unser Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2026
Hier könnt ihr euch unseren Wahlkampf-Flyer für Witzenhausen anschauen und herunterladen!
- Flyer mit Kurzwahlprogramm PDF-Datei (3 MB)
- Ausführliches Wahlprogramm PDF-Datei (2 MB)
Übersicht unserer Kandidierenden
Hier stellen sich euch unsere Kandidierenden zur Stadtverordnetenwahl in Witzenhausen vor
Ich heiße Elisabeth Körbs. Ich wohne seit Mitte 2023 in Witzenhausen und studiere hier im Master Ökologische Landwirtschaft.
Ich engagiere mich neben dem Studium ehrenamtlich in antifaschistischen Gruppen, wie zum Beispiel bei Die Linke oder der Seebrücke Witzenhausen.
Auf kommunalpolitischer Ebene in Witzenhausen habe ich mich bisher mit dem Klimacamp statt LKW-Brücke für den Erhalt der Werrawiese eingesetzt. Begegnungsorte nicht zerstört werden, sondern sollen vielmehr gefördert und in Stand gehalten werden. Damit meine ich nicht nur die Werrawiese, sondern auch Jugendräume, Läden und Cafés in der Innenstadt und auf den Dörfern und Räume, die Gruppen selbst gestalten.
Ich möchte als Mama von zwei kleinen Kindern die Familien und arbeitenden Mütter im Stadtparlament vertreten. Ich kämpfe gegen den Sozialabbau, gegen Schließung von Betreuungseinrichtungen und mache mich stark für Menschen die auf unseren Sozialstaat angewiesen sind
Ich bin 35 Jahre alt und auf Listenplatz 3 für die Linke in Witzenhausen. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit Musik machen, Kind(er) bespaßen, mich mit Leuten in Witzenhausen treffen und Satire. Für die Linke möchte ich allerdings auch ernsthaft Politik machen und bin vor allem an Sozial- und Kulturpolitik interessiert.







